tobias.kochs-online.net

14. August 2012
von Tobias
Keine Kommentare

Fortschritte an allen Fronten II

Am vergangenen Samstag klingelte bereits früh der Wecker: Ersatzteilbeschaffung bei Toyota Ikemeyer stand auf dem Plan. Am vorherigen Wochenende hatten die Mopar Nationals erfolgreich verhindert, dass ich die lange Liste mit meinen Ersatzteilwünschen dort verlesen konnte.

Um eventuelle Fragen gleich am Objekt klären zu können, bin ich erst einmal zur Halle rübergefahren und habe den Sera rausgeholt. Den kurzen Weg nach Elsen hielt der Wagen auch tapfer durch ohne meiner sommerlich-guten Laune einen Dämpfer zu verpassen. Das schaffte erst der Lagerist beim Toyota-Händler. Den Großteil der von mir gewünschten Teile kannte die Bestell-Software nämlich nicht. Auch die im Vorfeld von mir bei ToyoDIY herausgesuchten OEM-Nummern halfen nicht weiter. Nicht einmal ein passender Luftfilter für den 5E-FHE-Motor ließ sich ordern, sodass die resultierende Bestellung nun aus ein paar Plastikhaltern im Motorraum, einem Gummiring und einem Schlüsselrohling besteht. Dennoch summieren sich die Teile auf stolze 33 Euro. Toyota-Fahren ist halt teurer als man gemeinhin annimmt!

Auf dem Rückweg zur Halle habe ich den lokalen Fressnapf besucht und erst einmal einen Riesensack Katzenstreu geshopt. Nur für den Fall, dass der Jaguar von Hallenkollege Ecki noch nicht ganz stubenrein ist und gelegentlich ein Ölpfützchen unter sich macht. Ein Zusammenhang mit Ölverlust beim Chrysler kann da gänzlich ausgeschlossen werden, denn wie jeder weiß, sind alte US-V8 untenrum grundsätzlich furztrocken… 😀

Den Nachmittag verbrachte ich im Nahkampf mit der Lambdasonde vom Sera, der ja bereits die gesamte Rust2Rome-Rallyestrecke über immer wieder mit leuchtender Motorkontrollleuchte in den Notlauf ging. Da sich ab Rom auch Zündaussetzer zu der im Notlauf ohnehin reduzierten Motorleistung gesellten, hatte ich in den letzten Wochen zunächst das Zündmodul (OEM-Nummer: 89621-30010) gegen ein anderes (gebrauchtes) getauscht. Leider ohne Erfolg. Also bin ich nun zur ursprünglichen Vermutung einer defekten Lambdasonde zurückgekehrt und habe im Ersatz für diese (OEM-Nummer: 89465-10020) eine Bosch-Universalsonde (Teilenummer: 0 258 986 501) bestellt. Leider gab sich die Originalsonde mehr als widerspenstig und ließ sich auch mit viel Kraft und Spucke nicht aus dem Krümmer schrauben. Mit einem Alurohr, das als Verlängerung diente, war nicht mehr genug Bewegungsspielraum, um den Schlüssel zu bewegen. In Vorbereitung auf das vergangene Wochenende hatte ich mir daher für kleines Geld bei eBay einen 22er-Ringschlüssel geschossen, den mein Vater mittig durchgeflext hat. Der Ringschlüssel lässt sich im Vergleich zu einem Maulschlüssel besser ansetzen und das abgetrennte Ende kann mit dem Rohr verlängert werden. Derart überredet verließ die Lambdasonde den Krümmer und machte Platz für das neue Ersatzteil. Am späten Nachmittag konnte ich dann endlich zu einer Probefahrt aufbrechen, die ich nach ein paar vorsichtigen Runden um den Block immer weiter ausdehnte bis ich schließlich eine schöne Überlandtour um Paderborn herum machte. Als sich nach 50 km die Motorkontrollleuchte immer noch nicht bemerkbar gemacht hatte, kehrte ich in der Abendsonne zurück zur Halle. Operation gelungen?!

13. August 2012
von Tobias
Keine Kommentare

Fortschritte an allen Fronten

Am vergangenen Wochenende ging es endlich wieder etwas voran: Am Freitag habe ich den Volvo 740 ein wenig weiter zusammengesetzt. Aktuell blockiert er noch eine Garage in Bellenberg seit ich über Ostern nach Anleitung den halben Innenraum zerlegt habe, um den Wärmetauscher der Heizung auszubauen.

Volvo 745 Interior Taken Apart

Trotz intensiver Suche fand ich hier keine Ostereier

Das Bild zeigt die Arbeiten etwa auf halber Strecke. Der Sicherungshalter, diverse Luftverteilerboxen und -kanäle sowie letzten Endes auch der Heizungskasten (hellgelb, auf dem Bild rechts zu sehen) mussten raus. Insbesondere der Heizungskasten gibt sich dabei eher widerspenstig. Er reicht von der Außenwand auf der Beifahrerseite über den Kardantunnel bis zum Fahrerfußraum und ist dort mit einem angenieteten Halteblech an der Spritzwand verschraubt. Besagtes Halteblech habe ich mittlerweile entfernt, mit Zitronensäure gereinigt und separat wieder installiert. Das macht den Heizungskasten zwar auch noch nicht wirklich handlich, aber es hilft ein klein wenig. Auf neue Nieten habe ich beim Einbau verzichtet, auf den zweiten Gedanken hin aber entschieden, die Teile doch irgendwie miteinander zu verbinden. Wenn das Zeug hinterher anfängt zu klappern, kommt man nie wieder dran ohne alles erneut zerlegen zu müssen. Also habe ich den Heizungskasten am Freitag wieder ausgebaut, um ihn und das Halteblech mit Kabelbindern zu verheiratet. Das hält bombenfest und hat den Vorteil, dass man es einfach durchknipsen kann, sollte man den Krempel eines Tages – der hoffentlich niemals kommen wird – wieder ausbauen müssen.

Einige Schwierigkeiten hatte ich beim Besorgen eines passenden Ersatzteils für den Wärmetauscher (OEM-Nummer: 1308374). Der Versandhandel ruft etwa 30 Euro für ein Teil vom Dritthersteller AVA (Teilenummer: VO6041) auf, Volvo nimmt für das Originalteil weit über 400 Euro. Also war die Entscheidung schnell gefällt und das günstige Teil bestellt. Dabei handelt es sich allerdings um ein recht billig verarbeitetes Teil mit Plastikanschlüssen von denen die Experten bei volvoclub.org.uk abraten. Wird das Plastik nämlich aufgrund der Wärme mit der Zeit spröde und bricht, dann fängt man wieder an, den Wagen zu zerlegen. Also habe ich zur teureren Variante bei Skandix (189 Euo) gegriffen. Die entpuppte sich jedoch als identisches Plastikteil – bloß mit 160 Euro Aufschlag! Bei eBay Kleinanzeigen fand ich schließlich ein (Dritthersteller-)Teil aus Altbeständen, das vollständig aus Metall gefertigt wurde. Der nächste Frust erwartete mich beim Einbau: Sowohl die Plastikteile als auch der metallene Wärmetauscher haben auf der Anschlussseite eine andere Form als das Originalteil, was zur Folge hat, dass der Abschlussdeckel, der den Tauscher in Position hält, nicht angebracht werden kann. Nach all dem Ärger verspürte ich aber keinerlei Lust, hier nun das Pfuschen anzufangen und den Abschlussdeckel zu zersägen oder dergleichen. Abhilfe konnte Kühler Klipstein in Paderborn schaffen, die dem Anschlussbereich mit schwerem Gerät in Form von Flex und Lötlampe zu Leibe rückten und ihn anpassten. Versucht das mal bei so ’nem Plastikding! 🙂

Gescheitert bin ich am Freitag dann zum zweiten Mal in diesem Jahr an der kleinen Halteklammer, die den Bowdenzug der Heizungsregulierung am Regelventil hält. Erst zerbrach mir vor ein paar Monaten das Originalteil, nun passte das nachbestellte Ersatzteil (OEM-Nummer: 1211599) nicht. Dieses hält nämlich den Bowdenzug auf dem Heizungskasten und nicht am Ventil. Mal schauen, ob ich bis zum nächsten Wochenende den richtigen Clip (OEM-Nummer: 3540547) besorgen kann.

2. Oktober 2011
von Tobias
1 Kommentar

Abgefahren Magazin 06/2011

Anfang Juli meldete sich Alex Böhm vom Abgefahren Magazin bei Adrian, um ein Photo Shooting mit dem Bond Bug zu vereinbaren. Da der Bug aber gerade mit Hydraulikproblemen stillgelegt war, verwies er Alex an mich. Wir machten einen Termin für das folgende Wochenende ab und ich holte noch Mathias und Harry mit ins Boot. Mathias‘ ’72 Plymouth Gran Sedan und Harrys ’70 Plymouth Sport Suburban entstammen ja ebenfalls der Fuselage-Ära bei Mopar und bildeten so zusammen mit meinem 300 Hurst das Trio, dass im kommenden Abgefahren Magazin (Ausgabe 06/2011) abgebildet sein wird.

Eine vielversprechende Vorschau auf die Bilder entdeckte Mehl in dieser Woche bei Facebook.

Das Abgefahren Magazin 06/2011 erscheint am 6. Oktober im Handel und ist entweder beim gutsortierten Zeitschriftenkiosk oder im Internet zu beziehen.

9. Mai 2011
von Tobias
1 Kommentar

Lichtfabrik

Aufmerksamen Beobachtern ist nicht verborgen geblieben, dass bei mir gerade die Lichtmaschine vom Hurst Gegenstand der Garagenbeschäftigung ist. Das ist nötig, da ich auf dem Weg zum letzten Attack of the Altwagen in Dissen Geräusche aus dem Motorraum vernehmen konnte, die da nicht hingehörten. Auf dem Rückweg wurde das Geräusch immer aufdringlicher, sodass ich schließlich nachschauen musste. Mit Elions Hilfe war schnell die Lichtmaschine als Quelle ausgemacht. Zum Glück war es nicht mehr weit bis zur heimischen Garage.

Nach ein wenig Recherche kam schnell der Verdacht auf: Eines der Nadellager der Lichtmaschine hat das Zeitliche gesegnet. Überprüfen lässt sich dies, indem man bei laufendem Motor mit einem Schraubenzieher oder einem Hammer an der Geräuschquelle lauscht. Der Schraubenzieher übertragt dann die Laufgeräusche direkt bis ans Ohr und man kann sie gegenüber dem Umgebungsgeräusch (V8-Geblubber) besser wahrnehmen.

Hört man nun ein schleifendes oder mahlendes Geräusch stehen die Chancen gut, dass es sich um ein defektes Lager handelt. Auch mit ungeübtem Ohr und ohne einen Vergleich konnte man das bei meiner Lichtmaschine gut ausmachen. Im Video ist es etwa ab 0:09 min zu hören, kommt jedoch live noch deutlicher rüber.

Nach dem Ausbau der Lichtmaschine bestätigte sich der Verdacht recht schnell.

25. April 2011
von Tobias
1 Kommentar

WordPress 3.x

So, das Update ist endlich durch. Geplant war es ja schon seit dem letzten Sommer. WordPress bringt seit Version 3.0 nun auch Unterstützung für sogenannte MultiSite-Installationen mit. Das hatte ich ursprünglich mal selber zusammengeschraubt und wie sich herausstellte, ähnelten sich beide Ansätze durchaus. Auch bei der in WordPress integrierten Lösung werden die einzelnen Blogs über Präfixe für die Datenbanktabellen auseinander gehalten. Das hatte auch ich seinerzeit so gelöst, was nun die Migration – na, ich will nicht sagen „leicht“, aber immerhin doch durchführbar machte. Zunächst habe ich dazu ein vollständiges Backup der Datenbank gemacht (was ja nie verkehrt ist). Anschließend habe ich WordPress neu installiert, ein wenig mit den Subdomains jongliert und bin mit WordPad durchs SQL gepflügt, um alle Tabellennamen auf das von WordPress verwendete Schema umzubiegen. Es folgte ein wenig Trial-and-Error bis der Inhalt wieder in die neuen Tabellen passte. Die Tabellen wp_?_users und wp_?_usermeta fallen nun weg, da die Benutzer nicht mehr über die einzelnen Blogs, sondern über die Netzwerkinstallation verwaltet werden.

Abschließend wollten alle Plugins wieder installiert werden. Einen Schlussstrich ziehe ich bei dieser Gelegenheit auch unter die zweisprachige Pflege meiner Artikel. Einerseits wird das zuständige Plugin Language Switcher seit einem Jahr nicht mehr weiterentwickelt, andererseits schaffe ich es auch einfach vom Aufwand her nicht. Die Erkenntnis schmerzte ein wenig, aber wie man ja hier beobachten konnte, tat sich nicht mehr viel. Für eine saubere englische Übersetzung der Artikel benötigte ich etwa doppelt so lange wie für den deutschen Inhalt, was meist schon vorab zu abschreckend war, um überhaupt was zu schreiben. Ich hoffe, das ändert sich nun wieder ein wenig zum Besseren.

Ein paar Baustellen sind derzeit hier im Blog noch offen. In erster Linie entstehen Probleme durch das Plugin Language Switcher, das sich noch weigert die deutsche Übersetzung alter Inhalte auszuspucken. Auch ein neues Theme will noch gesucht und ausgewählt werden. Aber das wird schon werden.

27. Februar 2011
von Tobias
5 Kommentare

[lang_en]Registered[/lang_en][lang_de]Zugelassen[/lang_de]

[lang_en]After months of preparations, negotiations, scheduling and discussions it finally worked out last Friday: The Hurst is registered!

Although I was skeptical till the very end, everything went off without a hitch. Of course I had to take the car for spin with the new plates. Naturally this called the cops into action because I hadn’t yet fixed the license plates properly. But they were very understanding when they stopped my at the local supermarket and turned a blind eye. Day saved!

After all I would like to express my thanks to all the people supporting me in words and deeds on the long journey to registration. Particularly this would be Adrian and my dad, Mehl & Goof, Ralf H., Piwi and thomas from the Mopar Forum Germany. Many thanks to all of you![/lang_en]
[lang_de]Nach Monaten der Vorbereitungen, Verhandlungen, Terminabsprachen und Diskussionen hat es am Freitag endlich geklappt: Der Hurst ist zugelassen!

Obwohl ich ja bis zum Schluss misstrauisch blieb, klappte es letztendlich dann völlig reibungslos. Morgens habe ich noch schnell meinen Hauptwohnsitz umgemeldet. Anschließend gleich zur Zulassungsstelle, wo ich letzte Woche schon vorstellig geworden war, um alles zu besprechen und etwaige Schwierigkeiten bei den erforderlichen Ausnahmegenehmigungen abzuklopfen. Es stellte sich heraus, dass in NRW verkleinerte, zweizeilige Kennzeichen nur hinten am Fahrzeug erlaubt sind. Vorn lässt sich auch mit gutem Willen nichts machen, da hier keine Beleuchtung erforderlich und daher eine beliebige Anbringungsposition möglich ist. Macht aber nichts, denn ein normales, zweizeiliges Kennzeichen mit den Abmessungen 280 x 200 mm wurde mir zugestanden. Davon abgesehen wurden alle anderen Ausnahmegenehmigungen erteilt: kleines hinteres Kennzeichen, rote Blinker, rote Seitenmarkierung hinten

Mit den druckfrischen H-Kennzeichen musste ich natürlich gleich erstmal eine Runde drehen. Was auch umgehend die Rennleitung auf den Plan rief, da ich die Kennzeichen mangels ordentlichem Befestigungsmaterial nur hinter der Scheibe positioniert hatte. Die Cops zeigten sich aber verständnisvoll als sie mich auf dem örtlichen LIDL-Parkplatz stellen konnten und drückten ein Auge zu. Tag gerettet!

An dieser Stelle möchte ich mich aber auch noch einmal ausdrücklich bei all jenen bedanken, die mich auf dem mitunter schwierigen Weg zur Zulassung mit Rat und Tat unterstützt haben. Insbesondere möchte ich hier Adrian und meinen Papa, Mehl & Goof, Ralf H., Piwi und thomas aus dem Mopar-Forum nennen. Vielen Dank euch allen![/lang_de]

29. August 2010
von Tobias
2 Kommentare

OpenID 3.3.3 & WordPress 2.9.x

[lang_en]Today was WordPress maintenance Sunday for me. I sorted out all the spam Akismet hadn’t caught and updated a few of the plugins we are using with WordPress. However I hadn’t enough time to update WordPress itself to version 3.0.1. So we are still running 2.9.2. This caused some trouble when I was upgrading the OpenID plugin to its latest version 3.3.3. Accessing the WordPress admin panel I got stuck with an PHP error reading

Call to undefined function get_user_meta()

WordPress codex tells us this function get_user_meta is not available in WordPress until version 3.0. It is replacing the now deprecated function get_usermeta which is available for earlier versions of WordPress. So I came up with a little hack to get the OpenID plugin running again for my ancient 2.9.2 version of WordPress.

Simply add these lines at the top of the plugin files admin_panels.php, server.php and server_ext.php:[/lang_en]

[lang_de]Heute war bei mir Wartungssonntag für WordPress. Ich habe all die Spam-Kommentare entfernt, die Akismet nicht aussortiert hatte und ein paar der Plugins, die wir in WordPress einsetzen, aktualisiert. Leider hatte ich nicht genug Zeit, um auch die WordPress-Installation selbst auf Version 3.0.1 zu aktualisieren, weshalb hier noch immer 2.9.2 läuft. Das war auch die Ursache für ein Problem, das beim Update des OpenID-Plugins auf die Version 3.3.3 auftrat. Der Zugriff auf das WordPress Admin Panel wurde mit folgendem PHP-Fehler quittiert:

Call to undefined function get_user_meta()

WordPress Codex verrät einem dazu, dass die Funktion get_user_meta erst mit WordPress-Version 3.0 eingeführt wurde. Sie löste die veraltete Funktion get_usermeta ab, die in früheren WordPress-Versionen verfügbar war. Daher habe ich einen kleinen Hack ausgeheckt (haha!), um das OpenID-Plugin auch mit meiner antiken 2.9.2-Version von WordPress ans Laufen zu bekommen.

Dazu müssen die folgenden Zeilen oben in die Plugin-Dateien admin_panels.php, server.php und server_ext.php eingefügt werden:[/lang_de]

/**
* Hotfix for WordPress 2.x
*/
if ( !function_exists('get_user_meta') ) {
function get_user_meta($user_id, $key, $single = false) {
if ( $single == false )
return array(get_usermeta($user_id, $key));
else
return get_usermeta($user_id, $key);
}
}

[lang_en]This code defines a new function get_user_meta in case it is not existing already. The new function calls the deprecated function get_usermeta and returns the result so the plugin is working as expected again.[/lang_en]

[lang_de]Dieser Code definiert eine neue Funktion get_user_meta für den Fall, dass nicht bereits eine solche existiert. Diese neue Funktion ruft dann die veraltete Funktion get_usermeta auf und liefert das Ergebnis des Funktionsaufrufs zurück, sodass das Plugin wieder wie erwartet funktioniert.[/lang_de]