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Nach Monaten der Vorbereitungen, Verhandlungen, Terminabsprachen und Diskussionen hat es am Freitag endlich geklappt: Der Hurst ist zugelassen!

Obwohl ich ja bis zum Schluss misstrauisch blieb, klappte es letztendlich dann völlig reibungslos. Morgens habe ich noch schnell meinen Hauptwohnsitz umgemeldet. Anschließend gleich zur Zulassungsstelle, wo ich letzte Woche schon vorstellig geworden war, um alles zu besprechen und etwaige Schwierigkeiten bei den erforderlichen Ausnahmegenehmigungen abzuklopfen. Es stellte sich heraus, dass in NRW verkleinerte, zweizeilige Kennzeichen nur hinten am Fahrzeug erlaubt sind. Vorn lässt sich auch mit gutem Willen nichts machen, da hier keine Beleuchtung erforderlich und daher eine beliebige Anbringungsposition möglich ist. Macht aber nichts, denn ein normales, zweizeiliges Kennzeichen mit den Abmessungen 280 x 200 mm wurde mir zugestanden. Davon abgesehen wurden alle anderen Ausnahmegenehmigungen erteilt: kleines hinteres Kennzeichen, rote Blinker, rote Seitenmarkierung hinten

Mit den druckfrischen H-Kennzeichen musste ich natürlich gleich erstmal eine Runde drehen. Was auch umgehend die Rennleitung auf den Plan rief, da ich die Kennzeichen mangels ordentlichem Befestigungsmaterial nur hinter der Scheibe positioniert hatte. Die Cops zeigten sich aber verständnisvoll als sie mich auf dem örtlichen LIDL-Parkplatz stellen konnten und drückten ein Auge zu. Tag gerettet!

An dieser Stelle möchte ich mich aber auch noch einmal ausdrücklich bei all jenen bedanken, die mich auf dem mitunter schwierigen Weg zur Zulassung mit Rat und Tat unterstützt haben. Insbesondere möchte ich hier Adrian und meinen Papa, Mehl & Goof, Ralf H., Piwi und thomas aus dem Mopar-Forum nennen. Vielen Dank euch allen!

Author: Tobias

Hallo, ich bin Tobias. Meine Leidenschaft gilt alten Autos. Je ausgefallener desto besser. Im Alltag schwöre ich auf meinen treuen '88 Volvo 745 und im Laufe der Zeit sammelten sich daneben in der Garage noch ein '79 AMC Pacer, ein '70 Chrysler 300 Hurst, ein '90 Toyota Sera und ein '94 Mazda 121 Ginza. Wenn ich gerade nicht an den Autos herumschraube, lasse ich den Nerd raushängen und schreibe hier irgendwas zu Online- und IT-Themen, Filmen oder Musik. Ihr findet mich auch .

5 Comments

  1. es war mir ein vergnügen.

  2. Jetzt sollte der geile Gas-Guzzler aber möglichst bald zum spazierendriften und probeburnen am Garagendonnerstag vorstellig werden!

  3. Das steht natürlich ganz oben auf dem Zettel. Und nachdem Piwi (aka as) sich letzten Samstag eine äußerst vorbildliche Notfallverkabelung für das Licht hat einfallen lassen, kann mich auch der gegrillte Lichtschalter nicht mehr davon abhalten.

  4. Fährst du damit zur nächsten [‘ju:nien]? Dann mag ich gerne mit! Gegen eine kleine Probefahrt zu einem früheren Zeitpunkt habe ich aber auch nichts einzuwenden.

  5. Pingback: Adrians Blog » Blog-Archiv » Rituelle Waschung und letzte Ölung

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